Eifelquerbahn - Abgabe von Eisenbahninfrastruktur

Westeifelbahner

Re: Eifelquerbahn - Abgabe von Eisenbahninfrastruktur

Beitragvon Westeifelbahner » Mo 1. Apr 2019, 22:31

Rolf hat geschrieben:Wieso verdrehst Du eigentlich ständig meine Aussagen bzw. den Sinn derselben? Die IBS ist ein toller Verein, bei dem ich übrigens seit 25 Jahren Mitglied bin. Aber als Verein kann er die Strecke doch gar nicht übernehmen; das solltest Du wissen, auch wenn Du nach eigenem Bekunden keine Ahnung von den Verhältnissen im Brohltal hast. Die IBS kommt also gar nicht als Betreiber in Frage. Das die IBS den im Entstehen befindlichen Verein unterstützt und eine Pressemitteilung herausgibt, ist jedenfalls sehr erfreulich. Das ist der richtige Weg, und nicht abwarten. Aber wer immer für eine Übernahme in Frage kommt, kann es mit der Strecke nur sehr schwer haben und deswegen dürfte es höchst unwahrscheinlich sein, einen seriösen Interessenten zu finden. Ganz logisch.

Mal fern der "Beziehungsebene": Allmählich bin ich tatsächlich sehr verwirrt :roll:
Ist nicht der von dir genannte Verein, die Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e.V. (IBS), in der du nach eigenen Angaben seit 25 Jahren Mitglied bist, alleinige Gesellschafterin der Brohlal-Schmalspureisenbahn Betriebs GmbH? So steht es zumindest im veröffentlichten Geschäftsbericht des Bundesanzeigers. Und letztere ist doch EVU und EIU, oder nicht?
Und wenn die IBS veröffentlicht "Im Wissen um den Wert und die Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements begleitet der Vorstand der IBS die Übernahmeverhandlungen verschiedener interessierter Infrastrukturunternehmen mit der DB Netz AG derzeit konstruktiv und unterstützend" liest sich für mich nun mal NICHT danach, dass die IBS für äußerst unwahrscheinlich hält, dass es einen seriösen Interessenten gibt, sondern vielmehr nach eigenen Angaben in Verhandlungen zwischen DB Netz und einem oder mehreren Dritten bereits involviert zu sein, also diesbezüglich Kenntnis zu besitzen. Verstehen tue ich persönlich hier aber tatsächlich nicht mehr viel, wenn du als Mitglied das genaue Gegenteil schreibst und in Abrede stellst, dass es überhaupt seriöse Interessenten wahrscheinlicher Weise geben könnte...
Gruß Westeifelbahner

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Nachtrag:
An "Mutmachern" fehlt es in diesen Tagen ja nun auch wahrlich nicht, die zeigen, wie Bahnstrecken im nördlichen RLP Zukunft haben können, welche die Kommunalpolitik schon abgeschrieben hatte:
Siehe Brexbachtalbahn unter viewtopic.php?f=85&t=49525&p=212405#p212405
Siehe Holzbachtalbahn unter viewtopic.php?f=75&t=53058&start=36

jojo54
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Re: Eifelquerbahn - Abgabe von Eisenbahninfrastruktur

Beitragvon jojo54 » Fr 5. Apr 2019, 11:50

Der Trierische Volksfreund informiert am 04.04.2019 in einem zahlungspflichtigen Beitrag ebenfalls über die Aktivitäten der Bahnbefürworter.


https://www.volksfreund.de/region/vulka ... d-37888359

MfG
jojo54

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Re: Eifelquerbahn - Abgabe von Eisenbahninfrastruktur

Beitragvon jwiessner » Sa 6. Apr 2019, 07:56

Auch der Wochenspiegel berichtet über "Widerstand gegen Radweg" in der aktuellen Ausgabe.
http://www.eifelquerbahn.com - Eifelquerbahn e.V. - Gemeinsam für den Erhalt der Eifelquerbahn - Auch auf Facebook und Instagram

Westeifelbahner

Re: Eifelquerbahn - Abgabe von Eisenbahninfrastruktur

Beitragvon Westeifelbahner » Mo 8. Apr 2019, 15:49

Auch die VG Gerolstein hat für den Radweg gestimmt: https://www.volksfreund.de/region/vulka ... d-37966697
Lesenswert u.a. auch, weil hier "Bahnfan" Johnen (Grüne) die Eifelquerbahn schon zu Grabe trägt ehe überhaupt bekannt ist, ob es Interessenten zum Weiterbetrieb gibt, und Weber (FDP) offenbar einen Kaufbeschluss für eine derzeit noch nicht einmal stilllgelegte Bahnstrecke als Maßnahme versteht, um einen Stillstand wie auf der Westeifelbahn zu verhindern, bei der die Kommunen eine stilllgelegte Bahnstrecke erworben hatten.
Interessanter Weise stand oder steht das Thema hingegen in der größten Verbandsgemeinde der Strecke, der VG Daun, bislang noch auf gar keiner Tagesordnung? Zufall oder nicht?
Gruß Westeifelbahner

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Re: Eifelquerbahn - Abgabe von Eisenbahninfrastruktur

Beitragvon Poppenspäler » Mi 10. Apr 2019, 10:58

Westeifelbahner hat geschrieben:
Rolf hat geschrieben:Wieso verdrehst Du eigentlich ständig meine Aussagen bzw. den Sinn derselben? Die IBS ist ein toller Verein, bei dem ich übrigens seit 25 Jahren Mitglied bin. Aber als Verein kann er die Strecke doch gar nicht übernehmen; das solltest Du wissen, auch wenn Du nach eigenem Bekunden keine Ahnung von den Verhältnissen im Brohltal hast. Die IBS kommt also gar nicht als Betreiber in Frage. Das die IBS den im Entstehen befindlichen Verein unterstützt und eine Pressemitteilung herausgibt, ist jedenfalls sehr erfreulich. Das ist der richtige Weg, und nicht abwarten. Aber wer immer für eine Übernahme in Frage kommt, kann es mit der Strecke nur sehr schwer haben und deswegen dürfte es höchst unwahrscheinlich sein, einen seriösen Interessenten zu finden. Ganz logisch.

Mal fern der "Beziehungsebene": Allmählich bin ich tatsächlich sehr verwirrt :roll:
Ist nicht der von dir genannte Verein, die Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e.V. (IBS), in der du nach eigenen Angaben seit 25 Jahren Mitglied bist, alleinige Gesellschafterin der Brohlal-Schmalspureisenbahn Betriebs GmbH? So steht es zumindest im veröffentlichten Geschäftsbericht des Bundesanzeigers. Und letztere ist doch EVU und EIU, oder nicht?
Und wenn die IBS veröffentlicht "Im Wissen um den Wert und die Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements begleitet der Vorstand der IBS die Übernahmeverhandlungen verschiedener interessierter Infrastrukturunternehmen mit der DB Netz AG derzeit konstruktiv und unterstützend" liest sich für mich nun mal NICHT danach, dass die IBS für äußerst unwahrscheinlich hält, dass es einen seriösen Interessenten gibt, sondern vielmehr nach eigenen Angaben in Verhandlungen zwischen DB Netz und einem oder mehreren Dritten bereits involviert zu sein, also diesbezüglich Kenntnis zu besitzen. Verstehen tue ich persönlich hier aber tatsächlich nicht mehr viel, wenn du als Mitglied das genaue Gegenteil schreibst und in Abrede stellst, dass es überhaupt seriöse Interessenten wahrscheinlicher Weise geben könnte...
Gruß Westeifelbahner


Auf der Jahreshauptversammlung der IBS am 5.4. wurde bereits etwas detaillierter zu den Bemühungen Stellung bezogen, ich bin da fürs erste recht zuversichtlich. Mitglied sein heiß nicht viel, von den über 300 war vielleicht jeder zehnte anwesend.

Westeifelbahner

Re: Eifelquerbahn - Abgabe von Eisenbahninfrastruktur

Beitragvon Westeifelbahner » Mi 10. Apr 2019, 16:52

Danke für die Info und mir ist klar, dass du hier auch in der eigentlichen Sache nicht wirst mehr schreiben können, sondern das erst mal Interna sind. Aber die Übernahme von mehr als 50 Kilometer Bahnkilometern ist ja keine "Kleinigkeit", die "nebenbei" geleistet würde. Daher überrascht mich schon, dass hierzu nur, wie du schreibst, vom Vorstand "Stellung bezogen" wurde und auch der veröffentlichten Tagesordnung - im Gegensatz zur Planung von Vereinsausflügen - nicht einmal ein Tagesordnungspunkt zum Thema Eifelquerbahn zu entnehmen ist. Das wirkt auf mich als Außenstehender daher bei aller Wertschätzung eines möglichen Engagements doch leider weiterhin alles etwas nebulös, von wem die Bemühungen eigentlich ausgehen, wer dieses Projekt zukünftig stemmen soll und welche Rolle die IBS dabei spielt.
Gruß Westeifelbahner

Rolf
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Re: Eifelquerbahn - Abgabe von Eisenbahninfrastruktur

Beitragvon Rolf » Mi 10. Apr 2019, 19:00

Westeifelbahner hat geschrieben:Mal fern der "Beziehungsebene": Allmählich bin ich tatsächlich sehr verwirrt :roll:
Ist nicht der von dir genannte Verein, die Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e.V. (IBS), in der du nach eigenen Angaben seit 25 Jahren Mitglied bist, alleinige Gesellschafterin der Brohlal-Schmalspureisenbahn Betriebs GmbH? So steht es zumindest im veröffentlichten Geschäftsbericht des Bundesanzeigers. Und letztere ist doch EVU und EIU, oder nicht?

Die Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebs-GmbH ist zu 100% im Eigentum der IBS e.V., aber die vereinseigene GmbH ist kein EIU! Das EIU der Brohltalbahn ist die Brohltal-Eisenbahn GmbH (BEG), deren Anteile sich mehrheitlich in kommunaler Hand befinden, also vorrangig der Verbandsgemeinde Brohltal. Die klugen Lokalpolitiker im Brohltal unterstützen eben "ihre" Bahn, und das seit Jahrzehnten sehr erfolgreich, im Gegensatz zu den Voll-Ignoranten in der Vulkaneifel. Aber diesen Ignoranten müssen "ihre" Eisenbahn schon selbst retten.

Westeifelbahner hat geschrieben:Und wenn die IBS veröffentlicht "Im Wissen um den Wert und die Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements begleitet der Vorstand der IBS die Übernahmeverhandlungen verschiedener interessierter Infrastrukturunternehmen mit der DB Netz AG derzeit konstruktiv und unterstützend" liest sich für mich nun mal NICHT danach, dass die IBS für äußerst unwahrscheinlich hält, dass es einen seriösen Interessenten gibt, sondern vielmehr nach eigenen Angaben in Verhandlungen zwischen DB Netz und einem oder mehreren Dritten bereits involviert zu sein, also diesbezüglich Kenntnis zu besitzen. Verstehen tue ich persönlich hier aber tatsächlich nicht mehr viel, wenn du als Mitglied das genaue Gegenteil schreibst und in Abrede stellst, dass es überhaupt seriöse Interessenten wahrscheinlicher Weise geben könnte...

Dass die IBS als erfahrener und erfolgreicher Verein, der nicht nur weiß, wie man eine Bahn rettet, sondern auch ein touristisches Zugpferd entwickelt, alle Initiativen zur Rettung der schönen EQB unterstützt, z. B. eine Vereinsgründung, ist absolut zu begrüßen. Aber ich rate ab, da zu viel rein zu interpretieren, denn dass die BEG die Infrastruktur übernimmt, ist ungefähr so wahrscheinlich wie eine Beteiligung der Vulkaneifelkommunen an der BEG. Auch wenn seriöse Dritte im Spiel sind, heißt das noch lange nicht, dass diese die EQB am Ende auch übernehmen werden. Ich halte das nach wie vor für sehr unwahrscheinlich, lasse mich aber sehr gerne positiv überraschen.

Westeifelbahner

Re: Eifelquerbahn - Abgabe von Eisenbahninfrastruktur

Beitragvon Westeifelbahner » Mi 10. Apr 2019, 23:00

Rolf hat geschrieben:
Westeifelbahner hat geschrieben:Die Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebs-GmbH ist zu 100% im Eigentum der IBS e.V., aber die vereinseigene GmbH ist kein EIU! Das EIU der Brohltalbahn ist die Brohltal-Eisenbahn GmbH (BEG), deren Anteile sich mehrheitlich in kommunaler Hand befinden, also vorrangig der Verbandsgemeinde Brohltal.

Danke für diesen Hinweis. Dass sich die BEG mit Mehrheitsanteilen kommunaler Gebietskörperschaften außerhalb dieser Kommunen engagiert, erscheint mir auch schon rechtlich kaum darstellbar.
Aber warst du denn auch auf jener Mitgliederversammlung? Die Aussagen sind ja nun hier für Außenstehende nun mal sehr konträr, wenn du davon abrätst hier "zu viel rein zu interpretieren", während sich "Poppenspäler" mit Verweis auf die Versammlung "recht zuversichtlich" äußerte.
EIU-Zulassungen werden ja ohnehin nur streckenbezogen erteilt. Wenn ein Unternehmen vorher schon als EIU zugelassen ist, wird es einfacher, weil man das Verfahren kennt und die Voraussetzungen schon mal in einem ggfs. vergleichbaren Fall nachweisen konnte. So oder so muss aber jeder Antragsteller zunächst einmal die EIU-Genehmigung nach §6 AEG für die betreffende Strecke beantragen. Wäre da nicht ggfs. trotzdem denkbar, dass bspw. das EVU Brohltal-Schmalspureisenbahn-Betriebs-GmbH auch eine Zulassung als EIU beantragt? Oder ggfs. ein neues EIU aus dem Umkreis entsteht? Ich gehe wie du davon aus, dass bei der IBS e.V. doch fähige Leute sitzen, die dementsprechend auch nicht nur irgendwelche Nebelkerzen in die Eifel werfen, sondern die zitierte Pressemeldung nur verbreiten, wenn es auch ernsthaft Optionen gibt.
Gruß Westeifelbahner

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Re: Eifelquerbahn - Abgabe von Eisenbahninfrastruktur

Beitragvon Poppenspäler » Do 11. Apr 2019, 13:07

Westeifelbahner hat geschrieben:Wäre da nicht ggfs. trotzdem denkbar, dass bspw. das EVU Brohltal-Schmalspureisenbahn-Betriebs-GmbH auch eine Zulassung als EIU beantragt? Oder ggfs. ein neues EIU aus dem Umkreis entsteht? Ich gehe wie du davon aus, dass bei der IBS e.V. doch fähige Leute sitzen, die dementsprechend auch nicht nur irgendwelche Nebelkerzen in die Eifel werfen, sondern die zitierte Pressemeldung nur verbreiten, wenn es auch ernsthaft Optionen gibt.


Das würde ich doch mal als Zwischenüberlegung so stehen lassen. In wenigen Tagen wissen wir alle mehr, auch ich bin nicht in dem Umfang informiert, als dass ich mich hier aus dem Fenster lehnen wollte. Im Verein und gerade im Vorstand sitzen aber auch einige fähige Leute, die zumindest versuchen können Entwicklungen zu initiieren. Welches EVU zum EIU werden kann, oder ob sich evtl. mehrere zusammen finden wird sich zeigen. Wartet einige Tage ab und seid doch am besten zuversichtlich - Spekulation nützt gerade nicht.

Rolf
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Re: Eifelquerbahn - Abgabe von Eisenbahninfrastruktur

Beitragvon Rolf » Do 11. Apr 2019, 17:04

Westeifelbahner hat geschrieben:Danke für diesen Hinweis. Dass sich die BEG mit Mehrheitsanteilen kommunaler Gebietskörperschaften außerhalb dieser Kommunen engagiert, erscheint mir auch schon rechtlich kaum darstellbar.

Eben. Und wenn die Brohltalbahner trotzdem zuversichtlich sind, dann wird das schon seinen Grund haben, ohne dass das unbedingt heißt, dass die Brohltalbahn selbst aktiv wird. Bald sollten wir mehr wissen.

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Re: Eifelquerbahn - Abgabe von Eisenbahninfrastruktur

Beitragvon jojo54 » Do 11. Apr 2019, 20:15

Im Moment ist doch alles nur Spekulaton - nicht mehr und nicht weniger.

Vielleicht wäre es für alle Beteiligten ein wenig sinnvoll, den Ball "flach" zu halten.

Nachdenklich

jojo54

Westeifelbahner

Re: Eifelquerbahn - Abgabe von Eisenbahninfrastruktur

Beitragvon Westeifelbahner » Do 11. Apr 2019, 21:52

Allerdings sollte man fairer Weise auch im Blick behalten, dass die Spekulation nun mal durch die zitierte Pressemeldung der IBS so angeheizt wurde, dass es in der Vulkaneifel so dampfte wie seit Jahre nicht mehr...
Aber wir sind uns einig, dass die Spekulationen hier nichts bringen. Um also tatsächlich auf den Anfang zurückzukommen: Es ging ja nur darum, dass leider selbst hier anfangs so getan wurde, als sei die Vorstellung (fast) absurd, dass sich ernsthaft Bewerber zum Weiterbetrieb finden. Mein Wunsch war:
Westeifelbahner hat geschrieben:Es gibt keinen sachlichen Grund, warum vor Ablauf dieses Verfahrens bereits die Strecke tot geredet werden muss. Es sei denn, es soll so sein.Also doch lieber einfach mal abwarten. Wer über den Tod der Eifelquerbahn philosophieren will, wird dazu doch noch genug Gelegenheit kriegen, wenn er denn richtig liegt.

Erfreulicher Weise scheinen wir uns inzwischen einig, dass es abzuwarten bleibt, ob sich Interessenten finden. Die Frist läuft ja auch noch eine Woche... Also Daumen drücken, Kerzen anzünden, Follower werden oder was auch immer, aber die Efq noch nicht aufgeben ehe sie tot ist. Und sie hat Bahnfreunde, Bahnbefürworter oder was auch immer verdient, die an ihre Chance auf eine Renaissance glauben.
Gruß Westeifelbahner


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