[EBA] Rheinbrohl: Kapazitätsanfrage für Rückbau

Reiner
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Re: [EBA] Rheinbrohl: Kapazitätsanfrage für Rückbau

Beitrag von Reiner »

Moin,

gestern Morgen kam die 260 109 der EVG gegen 10 Uhr durch Neuwied > Süden.
Vielleicht war sie zuvor in Rheinbrohl.

Gruß Reiner

Halmackenreuter
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Re: [EBA] Rheinbrohl: Kapazitätsanfrage für Rückbau

Beitrag von Halmackenreuter »

LucasP hat geschrieben:Die 260 109 fuhr nach Limburg, mit Fahrtrichtungswechsel dort, entweder Richtung Montabaur oder Au weiter.
Kam heute mittag mit Güterzug wieder von Lomburg in Richtung Koblenz zurück.
Gruesse von der Lahn.


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Bad Camberger
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Re: [EBA] Rheinbrohl: Kapazitätsanfrage für Rückbau

Beitrag von Bad Camberger »

gt hat geschrieben: ... und verschwand dann wieder in Richtung Neuwied, um dann bei Hammerstein ca. 150 M südlich :shock: des von mir gemeldeten Schlammloches http://forum.rail-server.de/viewtopic.php?f=35&t=32188 zu schottern.

Beste Grüße

Gerd
Hallo!

Das ist doch mal ein positives Beispiel dafür, dass die Kommunikationswege innerhalb des DB-Konzerns auch heute noch teilweise funktionieren. :)
Es war weder ein Genehmigungsverfahren oder eine Umweltverträglichkeitsuntersuchung, noch eine europaweite Ausschreibung der "Schotterleistung" nötig... Solche positiven Nachrichten gehen bei dem ganzen Bahn-Bashing, welches auf vergleichbaren Internetplattformen stattfindet, meistens unter.

Beste Grüße

Bad Camberger

Knipser1
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Re: [EBA] Rheinbrohl: Kapazitätsanfrage für Rückbau

Beitrag von Knipser1 »

Hallo Jan,

na, ich weiß nicht. :roll:

Ich bin ja nun kein Oberbau-Spezialist aber es wäre doch sinnvoller gewesen, das von Gerd gemeldete Schlammloch zu beseitigen als 150 m weiter südlich der besagten Stelle zu schottern? Oder rutscht der dann Schotter langsam nordwärts "den Berg" runter und füllt das Loch so nach und nach? ;-)

Viele Grüße

Guido
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gt

Re: [EBA] Rheinbrohl: Kapazitätsanfrage für Rückbau

Beitrag von gt »

Hallo zusammen,

damit das nun nicht ausufert (mit dem Schlammloch :wink: :lol: ), denn die Überschrift sollte ja noch etwas gewahrt werden. In der Tat wurde nicht da geschottert, wo sich das Schlammloch befindet. Allerdings ist mir auch erst hinterher aufgefallen, das sich dort wo geschottert wurde, eine kleine Baustelle befindet. An dem von mir gesichtetem Schlammloch hatte sich bis Donnerstag nichts getan. Allerdings habe ich jetzt dort auf den Schwellen zwei kleinere Markierungen entdeckt, die meiner Meinung vorher nicht da waren. Also sollten wir mal gemeinsam guter Dinge sein, das sich auch ohne europaweite Ausschreibung... :P hier demnächst etwas tut. Vor dem Schottern muss sicherlich vorher erstmal das Wasser aus dem Bahndamm oder wie so etwas auch immer gehandhabt wird.


Beste Grüße

Gerd

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Bad Camberger
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Re: [EBA] Rheinbrohl: Kapazitätsanfrage für Rückbau

Beitrag von Bad Camberger »

Hallo Guido,

alle Jahre wieder tritt der Jan in ein Fettnäpfchen. Gerstern war es mal wieder soweit. :oops:

Ich war wohl um 20:50 gestern [jetzt kritisch auf die Uhr schau] Uhr nicht mehr fähig, den Text ordentlich zu lesen.

Dann scheint die Kommunikation doch nicht mehr so zu funktionieren... :lol:

Beste Grüße

Jan

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KPO9
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Re: [EBA] Rheinbrohl: Kapazitätsanfrage für Rückbau

Beitrag von KPO9 »

gt hat geschrieben:Hallo zusammen,

unter Aufsicht der "Volkspolizei"...

... und verschwand dann wieder in Richtung Neuwied, um dann bei Hammerstein ca. 150 M südlich :shock: des von mir gemeldeten Schlammloches http://forum.rail-server.de/viewtopic.php?f=35&t=32188 zu schottern.

Beste Grüße

Gerd
Obwohl nichts mit der Überschrift zu tun und ob der Stichwörter, fällt mir noch folgendes mir unverlangt zugesendetes dazu ein:

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Verstopftes Beamtenklo

Unsere Kleinstadt steckt grade in einer Krise.
Begonnen hatte alles mit der Damentoilette im Rathaus, die plötzlich und
ohne Vorwarnung verstopft war.

Ein Verwaltungsbeamter des mittleren Dienstes wagte es daraufhin,
selbstherrlich und in völliger Überschätzung seiner Kompetenz, einen
hiesigen Sanitärbetrieb mit der Schadensbeseitigung zu beauftragen.

Glücklicherweise war ein Beamter des gehobenen Dienstes zugegen, als die
Handwerker eintrafen. Sofort erkannte er die Tragweite des Skandals. Nicht
nur, dass ein Schwippschwager des Untergebenen in der Firma arbeitete, nein,
der Auftrag hätte ordnungsgemäß ausgeschrieben werden müssen - europaweit
natürlich!

Der Inspektor veranlasste sofort die nötigen Schritte: Die Firma wurde des
Hauses verwiesen, das Damenklo versiegelt, der Auftrag ausgeschrieben und
gegen den Hauptsekretär ein Disziplinarverfahren eingeleitet.

Weiter verfügte der Inspektor, dass das Herrenklo bis zur Reparatur zum
Damenklo umfunktioniert werde und die männlichen Beschäftigten ihre Notdurft
an der in der Nähe stehenden Linde zu verrichten hätten.

Die Betroffenen beschwerten sich daraufhin beim Personalrat, da diese
Regelung ja auf das "große Geschäft" kaum Anwendung finden könne. Der
Inspektor bestellte daraufhin einen ToiToiToi-Container, allerdings ohne
Rücksprache mit seinem Dienstvorgesetzten und ohne Ausschreibung.

Ein zufällig an der Linde urinierender Beamter des höheren Dienstes ließ den
eintreffenden Container sofort wieder abfahren und für das intakte Klo eine
Art Dienstplan erstellen. Der Hausmeister wurde beauftragt, alle zwei
Stunden das Geschlechtspiktogramm an der Toilettentür auszutauschen.

Der Inspektor bekam ein Disziplinarverfahren.

In der Tatsache, dass die Männer während der Damenbenutzungszeit ihr kleines
Geschäft weiterhin an der Linde verrichteten, sahen die weiblichen
Beschäftigten einen illegitimen Vorteil und intervenierten bei der
Gleichstellungsbeauftragten.

Der Bürgermeister ließ daraufhin die Linde fällen, ohne Rücksprache mit dem
Umweltministerium und ohne europaweite Ausschreibung.

Inzwischen ist die ganze Führungsetage des Rathauses suspendiert.

Die Wurzel allen Übels hat sich dann vor dem Eintreffen des maltesischen
Klempners und des Toilettencontainers aus dem nordfinnischen Rovaniemi
erledigt.

Ein Praktikant hatte von zu Hause eine Handspirale mitgebracht und die
Verstopfung beseitigt. Diese beispiellose Eigeninitiative stellte die
Verwaltung nun allerdings vor ein Riesenproblem:
Vor der Einleitung eines Disziplinarverfahrens muss der junge Mann ja erst
noch verbeamtet werden.
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Wer das gelesen hat und auf den DB-Konzern bezieht, versteht leicht warum im Konzern nicht alles läuft wie es soll.....

Zerknirscht lächelnd grüsst

KPO9
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Knipser1
Oberrat A14
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Registriert: Mo 15. Mai 2006, 21:42

Re: [EBA] Rheinbrohl: Kapazitätsanfrage für Rückbau

Beitrag von Knipser1 »

Bad Camberger hat geschrieben:Hallo Guido,

alle Jahre wieder tritt der Jan in ein Fettnäpfchen. Gerstern war es mal wieder soweit. :oops:

Ich war wohl um 20:50 gestern [jetzt kritisch auf die Uhr schau] Uhr nicht mehr fähig, den Text ordentlich zu lesen.

Dann scheint die Kommunikation doch nicht mehr so zu funktionieren... :lol:

Beste Grüße

Jan

Hallo Jan,

ist doch halb so wild ich hoffe, du nimmst mir den leicht sarkastischen beitrag nicht übel
Daher: Nix für ungut und

viele Grüße nach Bad Camberg

Guido
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InterCargo
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Re: [EBA] Rheinbrohl: Kapazitätsanfrage für Rückbau

Beitrag von InterCargo »

Hallo ihr Leut',

wie man hört ...

wird derzeitig intensiv daran gearbeitet den Bf Rheinbrohl wieder für den öffentlichen Güterverkehr als sog. "Güterverkehrsstelle" zu eröffnen - und dann auch wieder regelmäßig mit Güterzügen zu bedienen. :wink:

Find' ich echt klasse !!! :D :D

Freundlich grüßt der

InterCargo

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