Frage zur Hunsrück(quer)bahn 2018 ??

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Dieselpower
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Re: Frage zur Hunsrück(quer)bahn 2018 ??

Beitrag von Dieselpower »

"Mainz hält an der Bahn fest, nur wann sie fährt, ist ungewiß" - erinnert mich an das Geschwätz vom Hering auf einer Podiumsdiskussion in der Stadthalle Hachenburg, als er 2007 auf die Brex angesprochen wurde. Leere Worthülsen, elegante Zurückhaltung...aber nachdem die Kämpfe des Vereins gegen Windmühlen endlich gewonnen waren, ließ der selbe Hering sich als großer Befürworter und Schirmherr feiern...Politiker...pfffff! Und gerade dieses Kasperletheater in Mainz....
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Bernd Heinrichsmeyer
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Re: Frage zur Hunsrück(quer)bahn 2018 ??

Beitrag von Bernd Heinrichsmeyer »

jojo54 hat geschrieben:Übrigens, es ist erstaunlich, dass sich bis zum heutigen Tag die Lokalpresse weder der Stilllegung, noch den Planungen der Landesregierung angenommen hat
Hinsichtlich der Stilllegung einige Anmerkungen: Mit Datum des 12.08.2014 haben die Länder Rh-P und Sl die dauerhafte Einstellung des Betriebes genehmigt. Wir haben nun bis 31.10. Zeit, diese zu vollziehen. D.h. noch ist dies nicht erfolgt. Dazu sind noch Auflagen abzuarbeiten. Die Stilllegung bezieht sich auf Hermeskeil - Türkismühle und Morbach - Büchenbeuren. Somit ist dann der Gesamtabschnitt Türkismühle - Büchenbeuren stillgelegt. Das betrifft jedoch nicht den Abschnitt der Bahn zum Hahn, also Langenlomsheim - Büchenbeuren - Hahn.

Dazu noch die Anmerkung: Meiner Erfahrung nach bringen Abschnitte für fliegende Überholungen keinen so großen Nutzen. Ist eine Verspätung drinnen, dann wird sich diese auch dann auf Gegenzüge auswirken. Hier wäre es politisch und ökonomisch viel klüger gewesen, ohne Planfeststellung die vorhandene Strecke zu ertüchtigen, dann den Betrieb ans Laufen zu bringen und dann nach und nach durch Einzelmaßnahmen die Struktur zu verbessern. Aber nein. Es soll gleich der ganz große Wurf sein und den traut sich halt niemand zu .... .
Bernd Andreas Heinrichsmeyer
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Horst Heinrich
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Re: Frage zur Hunsrück(quer)bahn 2018 ??

Beitrag von Horst Heinrich »

Wer allen Ernstes glaubt, Bund, DB und Land haben wirklich Interesse an der Realisierung dieses 110 + x-Millionen-Euro-Projektes, dem wünsche ich viel Spaß beim Träumen seines Traumes.
Bernds Vorschlag einer Ertüchtigung der alten Strecke wäre sicherlich eine Überlegung wert, jedoch gibt es außer dem durchgehenden Hauptgleis fast nirgendwo mehr halbwegs brauchbare Bahnanlagen - sehen wir einmal von Stromberg und Simmern ab.
Selbst die Binklichter der Lo-Anlagen hat man in diesem Sommer noch schnell abgebaut, z.B. in Rheinböllen.

Gestern war ich im Guldenbachtal.
Hier wächst z.Zt. die Strecke zu, am Stellwerk Stromberg wird man demnächst ein weiteres Mal Richard Zimbardo's "Broken Windows-" Theorie bestätigt bekommen, das Fenster des Spannwerksraumes ist schon mal kaputt...

Es ist übrigens mal wieder ein Skandal, wie schnell die DB Tatsachen schafft.
Der Sommer 2010 war noch nicht zuende, da hatte man nach der Kalkzugära die vollkommen intakte Stromberger Signalanlage schon demontiert.
Ansonsten können Infrastrukturarbeiten an Nebenstrecken schon mal Jahre auf sich warten lassen.

Ich bleibe trotz der neuerlichen Pressemeldung skeptisch.
Uns Hunsrückern ist schon immer viel versprochen und wenig gehalten worden.
SOLANGE NICHT DIE KULTUSMINISTERKONFERENZ EINE EINSTWEILIGE VERFÜGUNG ERWIRKT UND SIE MIR PERSÖNLICH AN DER HAUSTÜR ÜBERREICHT,BLEIBE ICH BEI DER ALTEN RECHTSCHREIBUNG.

Bernd Heinrichsmeyer
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Re: Frage zur Hunsrück(quer)bahn 2018 ??

Beitrag von Bernd Heinrichsmeyer »

Ohne jetzt eine Lanze für die DB zu brechen: der Rückbau der alten LST ist m.E. nicht so verwunderlich, denn diese wäre für eine auch nur leicht ertüchtigte Strecke nicht mehr nutzbar. Das sind Anlagen, die man noch mit dem Kohleöfchen vorwärmen muss :-). Nee, Spaß, aber ich hatte ja im Saarland eine Menge Anlagen dieses Typs und ich kann Euch sagen, es war sein sauteurer Spaß, die am Laufen zu halten. Wenn da nicht viel ehrenamtlich gegangen wäre - unmöglich.

Nebengleise als Überholungs- und Kreuzungsbahnhöfe wieder herzustellen, wäre eine kleine Übung und auf den oft noch gewidmeten Flächen auch recht einfach. Aber dazu wird es nicht kommen. Mein Bauch sagt mir dumpf und bitter: es kommt wohl kein Zug mehr in den Hunsrück.
Bernd Andreas Heinrichsmeyer
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KDB
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Re: Frage zur Hunsrück(quer)bahn 2018 ??

Beitrag von KDB »

Bleibt die Frage: Wer hat die LST und die Weichentechnik zurückgebaut.
Als die Anlagen gebaut wurden war die DB noch staatlich,d.h. die Anlagen wurden mit Steuergeld gebaut und waren somit Eigentum unser aller.....Da außerdem die Strecke nicht stillgelegt ist können jederzeit noch Züge daraufverkehren.Somit ist der Abbau von Sicherungsanlagen sowohl ein gefährlicher Eingriff sowohl in den Eisenbahn als auch in den Straßenverkehr.
Es gibt in diesem Forum genügend Leute die sich rechtlich besser auskennen,ich finde die Ereignisse sollte man mal verfolgen.
Ein sichtlich frustierter Vorredner in diesem Artikel hat die Eisenbahn im Hunsrück schon abgehakt.Um dieses ganz sicher zu erreichen hat er einem Nachfolgeverein vertraglich verboten die Räder ihrer Waggons zu bewegen.Ich finde sowas sollte hier auch mal öffentlich gemacht werden.

Horst Heinrich
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Re: Frage zur Hunsrück(quer)bahn 2018 ??

Beitrag von Horst Heinrich »

KDB hat geschrieben:Bleibt die Frage: Wer hat die LST und die Weichentechnik zurückgebaut.
Als die Anlagen gebaut wurden war die DB noch staatlich,d.h. die Anlagen wurden mit Steuergeld gebaut und waren somit Eigentum unser aller.....Da außerdem die Strecke nicht stillgelegt ist können jederzeit noch Züge daraufverkehren.Somit ist der Abbau von Sicherungsanlagen sowohl ein gefährlicher Eingriff sowohl in den Eisenbahn als auch in den Straßenverkehr.
Es gibt in diesem Forum genügend Leute die sich rechtlich besser auskennen,ich finde die Ereignisse sollte man mal verfolgen.
Das waren Bundesbahn bzw. DB Netz.
Dieser Rückbau nicht mehr benötigter Kapazitäten ist im Rahmen der unternehmerischen Entscheidungsbefugnisse weitgehend legal, bei der Hunsrückquerbahn hat er seit 1964 (Abbau der Strecke nach Gemünden) eine traurige historische Chronologie.
Siehe auf Markus Götterts Seite http://www.hunsrueckquerbahn.de
Laut dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts muß die Strecke lediglich betriebsfähig vorgehalten werden und diese Vorgabe wird im Prinzip schon mit einer Strecken-Hg von 10km/h erfüllt.

Übrigens ist der gesamte Streckenabschnitt Langenlonsheim-Büchenbeuren Zugleitstrecke, Zugleiter ist der Fdl Langenlonsheim.
Das bedeutet für die Betriebsabwicklung, daß immer nur ein Zug auf der Gesamtstrecke verkehren darf, so daß die früher hier noch reichlich vorhandenen Signalanlagen ohnehin entbehrlich waren.
Das ganze ist schon sehr traurig.
KDB hat geschrieben:
Ein sichtlich frustierter Vorredner in diesem Artikel hat die Eisenbahn im Hunsrück schon abgehakt.Um dieses ganz sicher zu erreichen hat er einem Nachfolgeverein vertraglich verboten die Räder ihrer Waggons zu bewegen.Ich finde sowas sollte hier auch mal öffentlich gemacht werden.
Sicher sind solche Vorgänge sehr traurig, zumal sie dafür sorgen, daß die ohnehin kleine Gruppe der Hunsrückquerbahnenthusiasten noch zusätzlich gespalten wird und noch trauriger ist es, daß es sich bei den Kontrahenten um frühere Freunde und Kollegen handelt.
Andererseits steht der Pächter der Infrastruktur für alles gerade, was sich auf dem Bahngelände tut, gerade auch haftungsrechtlich - ich würde mich da auch absichern.

Aber man sollte mit solchen Querelen nicht den Gegnern eines Bahnverkehrs im Hunsrück in die Hände spielen.
Gerade die Tage hat mir ein Lkw-Fahrer, der mehrmals in der Woche das Sägewerk Kunz in Morbach anfährt wieder einmal sein Leid von dem holprigen BÜ am Bahnhof mit den Worten geklagt: "Die Bahn ist doch tot, wann kommen den endlich hier die Gleise raus?"

Obwohl ich historischen Fragestellungen sonst sehr aufgeschlossen bin, sollte man manchmal auch alte Animositäten ruhen lassen und stattdessen zu neuem, gemeinsamem Tatendrang zusammenfinden.
SOLANGE NICHT DIE KULTUSMINISTERKONFERENZ EINE EINSTWEILIGE VERFÜGUNG ERWIRKT UND SIE MIR PERSÖNLICH AN DER HAUSTÜR ÜBERREICHT,BLEIBE ICH BEI DER ALTEN RECHTSCHREIBUNG.

Westeifelbahner

Re: Frage zur Hunsrück(quer)bahn 2018 ??

Beitrag von Westeifelbahner »

KDB hat geschrieben:Ein sichtlich frustierter Vorredner in diesem Artikel hat die Eisenbahn im Hunsrück schon abgehakt.Um dieses ganz sicher zu erreichen hat er einem Nachfolgeverein vertraglich verboten die Räder ihrer Waggons zu bewegen.Ich finde sowas sollte hier auch mal öffentlich gemacht werden.
Ähm... Seit wann sollen Zug- bzw. Waggonfahrten auf stilllgelegten Bahngleisen erlaubt sein?
Es ist doch nun einmal die bekannt traurige Wahrheit, dass die Strecke nun - ob vorerst oder für immer... - stilllgelegt wird.
Gruß Westeifelbahner

Bernd Heinrichsmeyer
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Re: Frage zur Hunsrück(quer)bahn 2018 ??

Beitrag von Bernd Heinrichsmeyer »

KDB hat geschrieben:Ein sichtlich frustierter Vorredner in diesem Artikel hat die Eisenbahn im Hunsrück schon abgehakt.Um dieses ganz sicher zu erreichen hat er einem Nachfolgeverein vertraglich verboten die Räder ihrer Waggons zu bewegen.Ich finde sowas sollte hier auch mal öffentlich gemacht werden.
Gerne. Kann man alles veröffentlichen. Das Handeln entspricht dem geltenden Regelwerk. Wer meint, er könne sich über Gesetze und Verordnungen hinwegsetzen, wird Ärger mit der Staatsgewalt bekommen. Dem setzen wir uns nicht aus. Das Bewegen von Eisenbahnfahrzeugen auf einer gegenwärtig betrieblich gesperrten - in Kürze stillgelegten Strecke ist nicht zulässig, außer man hat entsprechende Genehmigungen. Da kann man sich beim Bier gerne drüber aufregen, es ist aber so.

Und ja, richtig, ich habe die Eisenbahn im Hunsrück mit großer Enttäuschung und Bitterkeit abgehakt. Sonst hätte ich kein Verfahren nach §11 betrieben.
Bernd Andreas Heinrichsmeyer
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jojo54
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Re: Frage zur Hunsrück(quer)bahn 2018 ??

Beitrag von jojo54 »

Hallo zusammen,

auch der Trierische Volksfreund, Teilausgabe Hunsrück, nimmt sich wieder mal der der Hunsrückbahn an.
Neues erfährt man aber nicht.

http://www.volksfreund.de/nachrichten/r ... 79,3984727

MfG
jojo54

eddi2
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Re: Frage zur Hunsrück(quer)bahn 2018 ?? - TV-Bericht

Beitrag von eddi2 »

Hallo zusammen,

die Reaktivierung der Hunsrückquerbahn war gestern abend wohl Thema in "Zur Sache - Rheinland-Pfalz" in SWR3-Fernsehen.
Hier zum anschauen:

http://www.swr.de/zur-sache-rheinland-p ... index.html

Da ausschließlich Gegner aus Windesheim/Guldental zu Wort kommen, liegt die Vermutung nahe, das da jemand gute Kontakte zur Redaktion hat...
Und zur politischen Diskussion:
Interessant, das man bis jetzt noch nichts von der CDU-Landesvorsitzenden (die sich doch sonst gerne zu allem äußert) gehört hat, ist sie doch selbst Guldentalerin... :wink:

Beste Grüße
eddi2

Horst Heinrich
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Re: Frage zur Hunsrück(quer)bahn 2018 ??

Beitrag von Horst Heinrich »

Interessant, wie viele sachliche Fehler in knapp 5 Minuten Sendezeit untergebracht werden können - nicht einmal die gröbsten Fakten stimmen...
Es lohnt sich eigentlich gar nicht, diesen Beitrag zu kommentieren.

Es wird sich zeigen, ob sich tatsächlich Bund und Land zur Reaktivierung aufrappeln, es würde mich allerdings wundern.

Der Grund übrigens, warum sich die Guldentalerin Julia Klöckner salomonisch zurückhält, ist schnell ausgemacht:
Sie kann im Guldenbachtal mit diesem Thema nur negative Wertungen einfangen und überregional bedeutsam ist es halt nicht.
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Horst Heinrich
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Re: Frage zur Hunsrück(quer)bahn 2018 ??

Beitrag von Horst Heinrich »

Es ist ja schon erstaunlich, was man aus den Planungen herauszulesen glaubt, z.B. das mit dem zweiten Gleis zwischen Stromberg und Simmern, was sich so anhört, als solle der gesamte Streckenabschnitt zweigleisig ausgebaut werden.
Das ist aber genauso falsch wie die Annahme von nächtlichen Güterzügen und Geschwindigkeiten von 100 km/h.

Sympathisch sind mir die Forderungen nach mehr Halten und einer ÖPNV-Reaktivierung.
Ich habe schon immer die Auffassung vertreten, ein Airport-Shuttle, der ohne Halt durch die Dörfer rauscht, ist niemandem vor Ort plausibel zu machen.

Was aber die Forderung der BI nach Reaktivierung in den Ausmaßen des früheren ÖPNV betrifft:
Sie kann nur weitgehender Ahnungslosigkeit entsprungen sein, was nicht verwundert, denn die im Fernsehbeitrag gezeigten BI-Aktivisten haben allein vom Alter her kaum mehr einen Personenzug auf der Strecke erlebt.
Selbst in den besseren Jahren der Hunsrückquerbahn gab es nur 7 Zugpaar, teils lagen zwischen den Zügen zwei bis drei Stunden Pause, das kann doch heute keiner mehr ernsthaft fordern.
Ein Stundentakt ist doch das mindeste, was man dem Reisenden bieten müßte, ansonsten bestünde doch kaum Neigung, vom Auto auf den Zug umzusteigen.

Man darf auch nicht vergessen, daß die Annahmen der Reaktivierungsplanungen von 10 und mehr Millionen Fluggästen jährlich auf dem Hahn ausgingen, die heutige Realität ist da um einiges nüchterner.

Man sieht also:
Es muß eine modifizierte Reaktivierungsplanung her und alle müssen an einen Tisch, Bund, Land, DB, Gegner wie Befürworter der Reaktivierung, dann bestünde eine Chance, daß vielleicht am Ende eine brauchbare Reaktivierung herauskommt, die möglichst vielen Interessen entgegenkommt.
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