Spekulatives - Eine Vision der HQB (Update 14.06.2014)

Strecke Emmelshausen - Boppard und das Hunsrückbahnmuseum.
Rolf
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Re: Spekulatives - Eine Vision der Hunsrückbahn (Update 01.02)

Beitragvon Rolf » So 3. Feb 2013, 11:15

Wenn man zum Vergleich heranzieht, was in der Nachbarschaft passiert, sind die Aussichten für die Hunsrückquerbahn (HQB) 2018 leider sehr düster. Schauen wir mal über die Mosel in Richtung Eifel, wo sich Ähnliches zugetragen hat. 1999 hat die DB die Eifelquerbahn (EQB) aufgegeben. Der Zustand der Strecke war sogar noch besser als der der HQB heute. Die Reaktivierung der EQB 2001 war vergleichsweise einfach zu realisieren und war zunächst auch ein schöner Erfolg. Doch nach 12 Jahren "Fahren auf Verschleiß" fehlt das Geld für die Instandhaltung der Eifelquerbahn, der Betrieb wurde Ende 2012 eingestellt. Angeblich sind Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe notwendig, um die Bahn wieder ans Laufen zu bringen. Viel Geld, das keiner zu spendieren bereit zu sein scheint und das der Betreiber sowieso nicht hat. Ich hoffe zwar noch auf ein Umdenken der Verantwortlichen, aber die Chancen stehen sehr schlecht. Die Lehre daraus: Eine Reaktivierung ist zunächst dann einigermaßen tragbar, wenn die Infrastruktur der DB noch in einem guten Zustand ist (bei der EQB war das der Fall, bei der HQB sieht es schon viel schlechter aus). Die Instandhaltung wird mit den Jahren aber immer kostspieliger, und spätestens dann, wenn die Infrastruktur grundlegend renoviert werden muss, was früher oder später der Fall ist, ist für die fleißigen Hobbyeisenbahner Schluss. Die Instandhaltung ist dann nicht mehr von Freiwilligen zu stemmen, zumal bestimmt Bauwerke (ich denke da z. B. an die Brücke in Pelm) nur von Fachfirmen saniert werden können. Ohne massive Hilfe der öffentlichen Hand, ob nun Kommunen oder Land, läuft dann nichts mehr. Die öffentliche Hand zeigt sich jedoch knauserig, und eine zweistellige Millionensumme ist natürlich ein ganz dicker Brocken. Daher ist es verständlich, dass sich die Kommunen und das Land nicht gerne eine Kostenzeitbombe an den Hals holen, auch wenn die Anfangsinvestitionen nicht die höchsten sind. Was schreckt, ist der Rattenschwanz, der folgt. Bei der EQB ist es deutlich zu sehen, nach welchem Muster das abläuft. Fazit: Solange die öffentliche Hand nicht bereit ist, für Reaktivierungen massiv Geld in die Hand zu nehmen, wird das alles nichts. Da ein Umdenken oder ein Geldsegen leider nicht zu erwarten ist, sehe ich schwarz für die genannten Projekte. Die Diskussion irgendwelcher Wunschträume ist daher nicht nur überflüssig bis abwegig, sondern sogar fahrlässig, denn hier lesen auch andere mit, auch Entscheider, die zu dem Schluss kommen könnten, um es höflich auszudrücken, Eisenbahnfreunde leben in einer anderen Welt und müssen nicht ernst genommen werden, was der Sache alles andere als dienlich ist.

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Re: Spekulatives - Eine Vision der Hunsrückbahn (Update 01.02)

Beitragvon JK » So 3. Feb 2013, 12:00

Sorry, aber da muss ich dir widersprechen:

Diese Vision ziegt sehr wohl dass Eisenbahnfreunde nicht in einer anderen Welt leben! Die andere Welt ist die wo der Eisenbahnfreund sich nur mit seinem Spielzeug Museumsbahn oder Freizeitbahn beschäftigt und deshalb als realitätsfern belächelt wird

Eine Bahn zm Hahn wurde von der Politk ins Spiel gebracht und alle Eisenbahnfreunde haben sich auf die Idee gestürzt, warum sollten keine Visionen von Bahnfreunden entwickelt werden ? Ich finde daran nichts verwerfliches oder fahrlässiges...

Genauso fahrlässig wären dann Initiativen wie 'Pro A1'

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Re: Spekulatives - Eine Vision der Hunsrückbahn (Update 01.02)

Beitragvon Rolf » So 3. Feb 2013, 14:28

Ja, die Bahn zum Hahn wurde von der Politik ins Spiel gebracht. Aber die Bahn zum Hahn ist "noch toter" als der Hahn selbst (am Hahn geht es derzeit drunter und drüber, gerade wurde der GF entlassen, und die Zukunft des Flughafens ist ungewisser denn je). Das Thema Hahn-Bahn ist, ebenfalls von der Politik, längst beerdigt worden, und zwar stillschweigend, weil es ja andernfalls ein Schlaglicht werfen würde auf die damalige Fehleinschätzung in Sachen (vermeintlich rosiger) Zukunft des Hahn. Das Eingeständnis dieser eklatanten Fehleinschätzung wäre blamabel. Also lässt man das Bahn-Projekt möglichst unauffällig einschlafen. Das Aus ist nur noch nicht offiziell, aber längst glasklar. Das Aus der Hahn-Bahn-Pläne nicht anzuerkennen ist auch eine Form von Realitätsverweigerung.

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Re: Spekulatives - Eine Vision der Hunsrückbahn (Update 01.02)

Beitragvon Sebbel » So 3. Feb 2013, 16:21

@ Rolf:
Wenn Sie meinen Beitrag nochmal lesen, werden Sie feststellen, dass ich meine Aussagen zu der Projektidee auf Basis wissenschaftlicher Vorgehensweisen aufbaue. Wenn ich Fahrzeiten nenne, erkläre ich wo diese herkommen und wie diese berechnet sind. Wenn ich eine Streckenkarte präsentiere, habe ich bei der von mir vorgeschlagenen Linienführung die aus der Infrastrukturplanung relevanten Parameter berücksichtigt, um z.B. die Neigung der Strecke zu berechnen, die relevant für eine realistische Umsetzung ist. Meine Quellen sind anerkannte wissenschaftliche Planungsbücher, in denen grundlegende Regeln beschrieben sind, um eine erste Übersicht seiner Idee zu erstellen. Die Bücher umfassen technische und wirtschaftliche Grundparameter.

Eine eindeutige Aussage der Realisierungschancen einer solchen Idee, kann und werde ich hier auch nicht präsentieren. Aber ich will interessierten Foren Mitgliedern zeigen, wie man eine solche Idee von Beginn an aufbauen sollte um wie sie als realistisch oder als Spinnerei einzuschätzen ist. Daher werde ich weiterhin einzelne Planungsschritte hier im Forum präsentieren.

Mein Beitrag schadet niemandem, weil die Hunsrückbahn sowieso nichts zu verlieren hat. Sie wird mit den aktuellen Planungen nicht reaktiviert. Bei der Eifel-Querbahn hat man wohl innerhalb der 12 Jahre zusammengerechnet, dass eine Millioneninvestition gegenüber dem Steuerzahler nicht zu erklären ist, weil die Wirtschaftlichkeit im Betrieb sehr negativ war und sein wird. Die restlichen Gründe der Betriebseinstellung haben Sie bereits beschrieben.

Und der Hahn spielt bei meiner Planung nur eine untergeordnete Rolle. Das werde ich bei zukünftigen Beiträgen noch erklären.

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Re: Spekulatives - Eine Vision der Hunsrückbahn (Update 01.02)

Beitragvon Rolf » So 3. Feb 2013, 17:03

Sebbel hat geschrieben:...Mein Beitrag schadet niemandem, weil die Hunsrückbahn sowieso nichts zu verlieren hat. ...

Die Hunsrückbahn hat in der Tat nichts mehr zu verlieren. Andere Initiativen, die sich darum bemühen, außerhalb der Eisenbahnerkreise Gehör zu finden und ernst genommen zu werden, dagegen schon! Ich bitte das zu bedenken!

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Re: Spekulatives - Eine Vision der Hunsrückbahn (Update 01.02)

Beitragvon Sebbel » So 3. Feb 2013, 19:04

Rolf hat geschrieben:
Sebbel hat geschrieben:...Mein Beitrag schadet niemandem, weil die Hunsrückbahn sowieso nichts zu verlieren hat. ...

Die Hunsrückbahn hat in der Tat nichts mehr zu verlieren. Andere Initiativen, die sich darum bemühen, außerhalb der Eisenbahnerkreise Gehör zu finden und ernst genommen zu werden, dagegen schon! Ich bitte das zu bedenken!


Da ich hier nicht im Namen irgendwelcher Eisenbahnvereine oder Unternehmen spreche, kann auch niemand meine Aussagen gegen die Glaubwürdigkeit solcher Vereine oder Unternehmen nutzen. Wer es dennoch tut, macht sich erstmal selbst unglaubwürdig!!!

Selbst wenn dieses Forum als Ort der Veröffentlichung beklagt wird, macht sich der Kläger selbst lächerlich, weil jeder weiß das ein Internet Forum keinerlei Aussagekraft besitzt.

Machen Sie sich keine Sorgen!!!
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Re: Spekulatives - Eine Vision der Hunsrückbahn (Update 01.02)

Beitragvon Sebbel » So 3. Feb 2013, 19:12

Fahrgast Potential:
Die Grundlage zur Reaktivierung der Hunsrückbahn wird ganz klar das Fahrgast Potential sein. Wie wir alle wissen, ist der Hunsrück nicht wirklich dicht besiedelt. Wo kommen also genug Fahrgäste her? Ganz einfach: "Man macht aus einer Sackgasse eine durchgehende Verbindung". Mit Hilfe der Bevölkerungs- / Tourismusstatistiken und einiger Zahlen zum Verkehrsaufkommen, möchte ich versuchen die Faktoren zu beschreiben, die auf die Berechnung des Fahrgast Potential einer NBS bzw. ABS Einfluss nehmen.

Wenn ich ermitteln will, wie viel Fahrgast Potential ein einzelner Bahnhof / die ganze Strecke besitzt, muss ich u.a. die Einwohnerzahlen, das Gewerbe-/Industrieaufkommen, die Tourismusstärke, … in einem definierten Einzugsgebiet um den Bahnhof ermitteln. Im Nahverkehr ist das Einzugsgebiet kleiner, als im Fernverkehr. In die Berechnung fließt die gesamte Reisezeit mit der Bahn (Anreisezeit zum Startbahnhof, die Reisezeit des Zuges zum Zielbahnhof und die weitere Reise zum Ziel), um sie diskriminierungsfrei mit der Autofahrzeit von Start bis Ziel zu vergleichen. Das Thema ist also hoch komplex und die Berechnung ist eine Art Verteilungsrechnung.

Eine solche komplexe Rechnung kann man nicht einfach überschlagen in einem Forum darstellen, so wie ich es eigentlich vor hatte. Daher liefere ich demnächst nur ein paar Zahlen, um euch die Größenverhältnisse zwischen Projektpreis und Anteil der Bevölkerung zu vermitteln. Das Ergebnis wäre dann so eine Art Preis pro Bewohner am Gesamtprojekt.

Wichtige Aussage: Eine Fahrzeitreduktion um 20 % ergibt eine Nachfragesteigerung um 16 bis 20 %!!!
(Quelle: SMA)

Bis dahin!

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Re: Spekulatives - Eine Vision der Hunsrückbahn (Update 03.02)

Beitragvon hochwald » Mi 6. Feb 2013, 10:57

Ich hab mir das Buch 100 Jahre Kirchberg schicken lassen und Hut ab für die Aktiven ... Es ist wichtig dass man sich der Geschichte bewußt wird und eben auch der damaligen Rahmenbedingungen aber eben auch der Initativen. Es braucht heute genauso ein Art "Eisenbahnkommittees" wie anno Schnee vor 150 Jahren, es hat sich da kaum etwas geändert. Im übrigen werden wir sehen dass in Stuttgart die Zivilgesellschaft UND die Ökonomie sich letztendlich durchsetzten werden, da kann man sich freuen drüber oder nicht (ich als Fernreisender würd mich über Fahrzeitgewinne freuen, andererseits habe ich Verwandte dort und schätze auch den Kopfbahnhof. Also die Hunsrück/Eifelbahnen sind vor über 100 Jahren entstanden, recht kostengünstig gebaut, schön in die Landschaft eingepasst (ich kenns noch so gut von der Ruwertalbahn, die großen Siedlungen zwischen Waldrach und Reinsfeld lagen alle abseits und eine Kurve nach der anderen... und dafür gibt es viele Beispiele). Es wird also in ZUkunft nur über eine äußerst intelligente Nachnutzung der alten Infrastruktur mit verbindenden Neubaustrecken-Abschnitten gehen, die aber jetzt nicht a la HGS Frankfurt-Köln aussehen, das ist absolut klar. Es gibt einige gute Beispiele wo Bahnen auch in dünnbesiedelten Gebieten ihren Zweck erfüllen - und nur darum geht es, bei allen berechtigten Museumsbahnhintergründen -. Grüße

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Re: Spekulatives - Eine Vision der Hunsrückbahn (Update 03.02)

Beitragvon Sebbel » Mi 6. Feb 2013, 21:59

hochwald hat geschrieben:Ich hab mir das Buch 100 Jahre Kirchberg ...


Hallo Hochwald,
können Sie mehr über diese Buch schreiben? Genauer Titel, Auflagejahr etc. ... Kling interessant.

Auf die gleiche Art bin auch ich auf die Weiterentwicklung der Bahn durch die Kombi aus ABS und NBS gestoßen. Nur durch das Moselbahn Buch. :wink:
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Re: Spekulatives - Eine Vision der Hunsrückbahn (Update 03.02)

Beitragvon hochwald » Do 7. Feb 2013, 11:10

Dunger, Hans:
100 Jahre Eisenbahn in Kirchberg und Schienenstrecke Simmern-Kirchberg. (= Schriftenreihe zur Geschichte der Stadt Kirchberg, Band 4).
Simmern, Böhmer 2001. 208 S. m. mehreren Abbildungen, Gr.-8°., Original-Pappband,


Im übrigen wird dort auch eine Variante von Zell/Bullay diskutiert, allerdings 40 km nach Kirchberg rauf ... da hat man heutzutage schon ganz andere Möglichkeiten ... eine Urvariante folgter der Mosel ab Trier und ging ab Trittenheim/Drohntal auf den Hunsrück rauf und so weiter ... also Ansätze gabs genug von der Mosel aus, klar wenn man sieht dass die Kirchberger 40 Jahre für ihren Bahnanschluss gekämpft haben sieht man wo der Hammer hängt, sie haben schon damals als einer der letzten Regionen in Deutschland den Anschluss bekommen und auch wenn die Hunsrückbahnen definitiv NICHT fürs Militär gebaut wurden so wurden sie die letzten 10-15 Jahre ihres Bestehens (etwa Ruwertalstrecke) von der Nato finanziert ... dafacto war verkehrsmäßig Mitte der 1970er Jahre überall Schluss und man muss sich nur mal angucklen was seitdem in den Straßenbau floß ... tja und wenn der Moselübergang fertig ist hat man endlich die alten Träume einer Direktverbindung von den Belgischen Häfen Richtung Oberrhein ... nur halt per LKW!

Gruß
Zuletzt geändert von hochwald am Mo 11. Feb 2013, 13:52, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Spekulatives - Eine Vision der Hunsrückbahn (Update 03.02)

Beitragvon Sebbel » Do 7. Feb 2013, 18:37

hochwald hat geschrieben:Dunger, Hans:
100 Jahre Eisenbahn in Kirchberg und Schienenstrecke Simmern-Kirchberg. (= Schriftenreihe zur Geschichte der Stadt Kirchberg, Band 4).
Simmern, Böhmer 2001. 208 S. m. mehreren Abbildungen, Gr.-8°., Original-Pappband,
...
Gruß


Vielen Dank! Anfrage verschickt. :) Vielleicht sollten Sie die Mail Adresse zum Schutz der Person nun wieder löschen. Nicht das jemand diese für andere Zwecke nutzt.

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Re: Spekulatives - Eine Vision der Hunsrückbahn (Update 03.02)

Beitragvon Bernd Heinrichsmeyer » Fr 8. Feb 2013, 00:03

Interessant, dass aus dem Autor dann der grüne Bahngegner wurde .... 109 Jahre nach der durchgehenden Inbetriebnahme der Hunsrückbahn.
Bernd Andreas Heinrichsmeyer
http://www.heinrichsmeyer.com


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